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KNIEGELENK
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postoperative
Röntgenbilder
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Bandverletzungen im Kniegelenksbereich gehöhren zu den häufigsten Sportverletzungen. Vielfach reichen schon geringe Krafteinwirkungen unter ungünstigen Bedingungen, sogenannten Minimaltraumen/verletzungen aus, um solche Bandverletzungen zu bewirken, die im ungünstigen Falle einer relevanten Instabilität des Gelenkes und vor allem bei weiterer sportlicher Betätigung zu Folgeverletzungen und letztlich zur Kniegelenksarthrose führen können. Die Beurteilung der Bedeutung einer konkreten Bandverletzungen für den individuellen Sportler setzt von Seiten des Arztes Erfahrung bezüglich der Erkrankung (Verletzung) selbst aber auch Wissen bezüglich der betriebenen Sportart/en und der individuellen Kompensationsfähigkeiten als Alternative zu einem operativen Eingriff vorausl. Ein zu agrssives Verhalten in Richtung operativer Sanierung einerseits aber auch das Versäumnis die Indikation zu einer operativen Versorgung rechtzeitig zustellen, führen letzlich zu einem für den Sportler unbefriedigendem Ergebenis.
Die Behandlung einer Bandverletzung des Kiegelenkes setzt sich aus 3 Phasen zusammen
Diagnostik - Therapie - Nachbehandlung (Rehabilitation)
1. Diagnostik:
Anamnese des Unfallmechanismus: Wie ist die Verletzung passiert?
In welcher Stellung hat sich das Knieglenk im Moment der Verletzung
befunden, Stärke und Richtung der einwirkenden Kraft, Subjektive
Wahrnehmungen
im Moment der Verletzung: "Knacker, Knall, Popp",
Instabilitätsgefühl,
Schmerzlokalisation, Beginn und Stärker der Schwellung.
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Klinische Untersuchung: Welche Instabilität, wie ausgeprägt:
Äußerer
Aspekt:
Schwellung, Fehlstellung,
Palpation
(Tastbefund): Erguß?,
maximale Schmerzpunkte,
Stabilitätsprüfung:
Vorderer/hinterer Lachman/Schublade, Instabilität des
Innen-/Außenbandes
(Aufklappbarkeit),
Pivotshift, Rotations (Dreh)-Instabilität.
Bildgebende Unterwsuchungen
Klassische
Röntgenuntersuchung
Kernspinntomographie
(wenn diagnostgisch sinnvoll)
Arthroskopische Untersuchung: wenn notwendig als diagnostische Arthroskopie jedoch meist in Verbindung mit operativem Eingriff
Verifizierung/Bestätigung
des klinischen Befundes einer Bandverletzung
Diagnostik eventueller
Zusatzverletzungen:
Meniskus, Bänder, Knorpel
Diagnostik von
Vorschäden
(degenerativ-/abnützungs-/verletzungsbedingt):Knorpelschäden,
alte Bandverletzungen,
degeneratve Meniskusschäden
Kreuzbandstumpf (vorderes Kreuzband) |
Kreuzbandstumpf (vorderes Kreuzband) |
eingeklemmer, korbhenkelarug gerisserndr Meniscus |
Knorprelschaden an der Kniescheibe |
Knorpelschaden am inneren Oberschenkelknorren |
2.Therapie:
A: Operative Therapie
grundätzlich werden 2 Moetoden in meiner Rdination angewandt.

| Bei dieser Technik wird die Sehne des Semitendinoususmuskels desselben Kniegelenkes in gedoppleter oder getrippelter Weise verwendet um das vordere Kreuzband zu ersetzen. Der Vorteil liegt in der geringe Traumatisierung des Kniegelenkes und damit weniger häufigem Auftreten der klassischen Probleme wie Kniescheibenschmerzen und Bewegunseinschränkung. Diese Technik erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit |
Beispiel aus de eigenen "Küche"
b.
Doppelknochenblocktechnik mit mittlerem Kniescheibnsehnendrittel

| Bei dieser Technik wird aus dem Kniescheibenband das mittlere Dittel längs herausgeschnitten unter Außmeißelung eines Knochenblockes jeweis aus der Kniescheibe und dem Schienbein. Vorteil ist die Möglichkeit einer primär stabilen Verankerung der Knochenblöcke in den Bohrlächern des Ober- und Unterschenkels. |
Beispiel aus de
eigenen
"Küche"

B.Konservative Therapie
3.Rehabilitation:
Allgemeine Rehabilitation
Sportspezisfische Rehabilitation